Freitag, 27. April 2012

3 Usher


3 Usher
Die Stunden die ich da saß zogen sich hin wie tage ,
bis endlich meine Erlösung das Lager betrat.Groß und anmutig wie man es von ihm erwartet betrat er das Lager.Sein dunkel graues Fell wehte im den Wind und leuchtete in dem Licht des Vollmondes.
Seine Autorität umfasste ihn wie loderndes Feuer.Immer wenn er ins Lager kam schauten die Welpen zu ihm auf als sei er ein Gott.
Das war er aber nicht er war bloß unser Anführer Royal.
Er schaute zu mir herunter und sagte mit seiner tiefen stimme: „
Los Usher ! Du darfst gehen.Es tut mir leid , das du so lange wachne musstest aber das werden wir später besprechen ,nun geht.Tue mir aber bitte noch einen gefallen.Nehme bitte die Route in Richtung der Berge , 4 Jäger sind seid 4 Tagen nicht zurück gekehrt,Suche sie !“
Royal's Anweisungen hörten sich immer so an als sei er einer deiser Lords in den Video Spielen die einem einen Quest aufgeben.
So Computer mäßig eben.
Ich nickte und stapfte aus dem Lager.Was Royal wohl besprechen wollte?
Nun das kümmerte mich erst einmal nicht.Ich wollte einfach nur ein Stück laufen und ein wenig trinken.Meine Zunge war schon ganz trocken ,zuletzt hatte ich am morgen etwas getrunken und das war bitter wegen des Blattes was das Wasser filtern sollte.
Ich tat wozu Royal mich aufforderte , ich nahm den weg in Richtung der Berge die einiger Kilometer weiter in die Luft ragten.
Ich ging und ging,und je weiter ich ging desto mehr kam mir der Geruch von Rauch und Schwefel in die Nase.Hatte es gebrannt?
Ich lief dem Geruch nach.Suchte lange nach der quelle und als ich sie fand bliebt mir das Herz für einige Sekunden stehen.
Wo einst eine riesige Wiese war,war nun nur noch Einöde.Schwarze Einöde.Wie eine Wüste aus Schutt und Asche.Baumstümpfe lagen geröstet auf der Seite und bildeten ein Muster,so als seinen sie beabsichtigt da hingelegt worden.Es roch nach Kupfer das in meinem Hals kratze.Blut.Es wurde auf die Stämme geschmiert als sei es Salbe für den Baum der nun Kohle war.Und etwas in mir wusste das das Blut von den 4 Jägern war und weiteres suchen nach ihnen keinen Sinn ergeben.Es war zu spät.Alle Hilfe kam zu spät.
Übelkeit stiegt in meinem Magen aus und meine einzige Mahlzeit drohte meinen Magen wieder zu verlassen.
Ich riss mich zusammen und wagte es einige schritte voraus zu gehen.
Richtung Mitte in der alles nur noch dunkler zu sein schien.
Ich ging,schritt für schritt und jeder wurde schwerer.
Ein seltsamer anderer Geruch stieg mir in die Nase.
Etwas anderes als der des Schwefels.So Blumig und locker.
Doch den Geruch konnte ich nicht deuten.

Donnerstag, 26. April 2012

Cover + Name

Hey Ihr !
Wir haben nun einen Namen und ein Cover sicher wollt ihr es.
Maren fand sie hat es nicht gut gemacht.Aber da können wir froh sein das ich das nicht gemacht habe, denn wer weiß wie das ausgesehen hätte ;)
Also Hier , extra für euch das Cover zu My blood in Your Vains.
Ist doch gut geworden oder nicht ?

Dawn 2


Dawn. Die Dämmerung. Mein Name. Bei vielen war ich allerdings nur unter dem abschätzigen Titel „die Andere“ bekannt. Diese Bezeichnung haftete an mir, seit meiner Geburt. Es war schwer, in einer Gesellschaft zu leben, die nur blonde, hellhäutige, blauäugige Nachkommen hervorbringt, wenn man selbst brünett war und grüne Augen hatte. Das Erbe meiner Mutter.
Niemand hätte damals die Beziehung meiner Eltern akzeptiert oder toleriert, doch schon kurz nachdem sie sich kennengelernt hatte, wurde sie schwanger. Mit mir. Seit dem hatte sie ein Leben im Verborgenen geführt. Fern ab der Städte unseres Volkes. Nicht aus Angst, sondern auf Wunsch meines Vaters. Er war ein angesehener Mann in unseren Reihen und wäre mit dem Tode bestraft worden, wenn herauskäme, dass er sich mit einer Frau gepaart hatte, die nicht zu uns gehörte. Glücklicherweise taten sie meine Existenz mit einer einfachen Erklärung ab, so dass jegliche Zweifel im Keim erstickt wurden: Seltene Pigmentstörung.
Durch die Liebe zu meinem Vater, verließ sie ihr gemeinsames Versteck niemals. Doch ich wusste, dass er sich niemals verzeihen wird, dass er damit an ihrem Tod Schuld ist.
Sie kamen im Morgengrauen. Vater und ich waren bereits früh unterwegs, um an einer Ratsversammlung teilzunehmen. Ich war gerade acht Jahre alt geworden und durfte nun laut unserer Gesetze und als Tochter eines angesehen Mannes an den Sitzungen des Rates teilnehmen.
Doch als wir zurückkehrten, um meiner Mutter die Neuigkeiten zu überbringen, was von der kleinen Hütte nur noch Asche und Ruß übrig.
Jetzt, acht Jahre später, kämpfte ich immer noch mit mir, meinem Vater keine Vorwürfe zu machen.
Bald darauf waren wir in eine andere Dimension übergetreten. Wir, die Heilbringer, wie wir von anderen Spezien genannt wurden, waren immer auf der Reise, dorthin, wo wir gerade gebraucht wurden.
Vor einiger Zeit, kamen wir auf die Erde. Eine der schönsten Dimensionen, die ich bisher bereist hatte. Ich liebte es, den rauen Wind auf meinem Gesicht zu spüren, wie er zärtlich durch meine langen Fahre fährt, spielerisch, als würde er Spaß daran haben. So wie jetzt.
Hier auf dieser Klippe, weit über dem Meer, fühlte es sich so an, als könnte ich fliegen. Dass es dort draußen eine bessere Welt gibt. Eine in die ich wirklich gehöre. Und in der auch jemand für mich bestimmt ist...

Charakter Vorstellung :

So meine Lieben Leser.
Die Geschichte ohne Titel ist eine Zweier Autoren Geschichte und ich erkläre  euch mal kurz wie das alles Ablaufen wird :
Also ich (Lulu) schreibe Ushers Sicht und Maren wird Dawns Sicht schreiben.
Vielleicht hilft es euch über meine schlechte schreib Art hinweg zu sehen wenn ihr eine Bessere Vorstellung der Personen habt.
Also ich Fange an mit Usher:
Seine Wolfs Gestalt
Seine Menschen Gestalt :
Und hier ist Dawn , ist sie nicht wunderschön *_* so zerbrechlich


Mittwoch, 25. April 2012

Wird eine Überraschung + Cover




1
Usher
Eine kühle Brise der Sommerluft wehte sachte ins Lager.
Sie brachte die Gerüche des Waldes mit sich.Ein Hauch der
Bergluft  bei sich,kühl und wohltuend wehte sie durch mein Fell.
Die Sonne stahlte auf das Lager und die Welpen tobten auf der Wiese herum.
Hüpften und kämpften.Fingen sich gegenseitig und Liefen voreinender davon.So wie es Welpen machen.
Mein Bruder Phantom legte sich neben mich in den Laubhaufen der Blätter des vergangenen Herbstes.In Seinem Maul trug er einen erlegten Frischling.Blut tropfte dem toten Ding von der Kehle,tropfte auf den Boden und zog eine Spur mit sich.Eine Spur in feinen Tröpfchen die Phantoms weg kennzeichnten.
Schnaubend legte er das Junge Wildschwein vor sich hin und grub dann seine Schnauze in dessen Magen.Dabei tränkte sich sein Tief schwarzes Fell in das Blut das sofort aus dem leblosen Tier strömte.
Aufmerksam beobachte ich wie er das zarte Fleisch das doch so zäh war mit seinen spitzen Zähnen zerkaute.Er kaute sehr langsam,genoss die 1. Mahlzeit des Tages.
Auf einmal blickte er zu mir und begann zu knurren,tief grollend sagte er durch zusamme gebissene Zähne:,,Jage dir selber was du Wildschwein!“
Sicher dachte er  ich gucke ihm seine Beute weg.Sicher dachte er ich beobachte ihm weil ich ihn zu überfallen drohte  und ihm sein essen mit einem Bissen weg essen würde , aber ich hatte nicht einmal Hunger.
Oder etwa doch ?
War die gähnende leere in meinem Bauch Hunger ?
Ja.Doch zum Jagen blieb mir keine Zeit.Vorerst nicht.
Ich musste hier sitzen und Wache halten.Ich musste aufpassen das die Welpen nicht das Lager verließen.Allein.Musste aufpassen das keine Fremden ins Lager kommen.
Unser Rudel brauchte Sicherheit.Nicht nur weil es besonders war .
Wir waren sozusagen Werwölfe. Sozusagen! Wir waren größer , stärker schneller als normale Wölfe, aber nicht alle von uns verwandelten sich den Menschen aus dem einfachen Grund, das sie nicht wollten.
Bei uns war es so :
Tötet und Isst man einen Menschen so verwandelt man sich in einen,
aber dann bleibt man einer.Bis zu den Mondzeiten Vollmond,Neumond und
Blutmond,In diesen Zeiten ist man wieder ein Wolf.Aber nur in dieser Nacht.
Niemand von uns wollte ein Mensch sein,aber einige mussten.
Die Heiler zum Beispiel,sie mussten ab und zu in die Stadt um dies und das an Medizin zu besorgen.Oder andere machten es für die Heiler.Andere die auch Menschen waren.Allerdings hatten die es schwer wenn die bei uns im Rudel Leben.
Jeder hier musste sich Respekt verschaffen.Das tun wir indem wir Dominant auf die anderen ein wirkten.Aber die Weibchen standen nur auf einen wenn man auch eine verletzliche Seite hatte.Ich und Phantom hatten das Glück von Geburt an Respekt zu bekommen.Alles dank oder wegen unseres Vaters Casonne.Er war der kleine Bruder von Royal.
Royal unser Anführer war dazu verpflichtet Mensch zu sein.
Nur so konnte er uns beschützen.Denn unser Lager war ein Privates Stück des Waldes das im laufe der Generationen unter den Anführern weiter gegeben wurde .Was aber nicht hießt das es Feinde aufhielt in unser Lager zu kommen und und ohne schlechtes gewissen zu töten.Die angst war also immer da.Jemand der sagte  er hätte keine Angst iwar dumm,
denn wenn man keine angst hatte ,konnte man auch keinen Respekt vor seinem Gegner haben.Und Respekt sollte man immer haben.1. Jägerregel :Unterschätze niemals deinen Feind.
Royal lebte am Rande des Waldes.An der Grenze zwischen Wald und Wirklichkeit.Zwischen unserer und der Welt der Menschen .
Dort lebte Royal mit seiner Frau und seinen Söhnen Tray und Nate,zwei meiner Meinung nach hochnäsige Jungen,die zu viel an Selbstwertgefühlen besaßen.
Na ja nicht beide , ich kannte ja nur Tray.
Seine Frau und Nate wussten nichts von Royals Rudel.
Sie wussten nichts.Gar nichts.Erkannten nicht die Wirklichkeit.Die wirkliche Wirklichkeit,was ich meine ist das es nicht nur Werwölfe gab.Es gibt unsere Feinde.Aber wie auch immer....
Seine Söhne waren halb Werwölfe.Sie verwandelten sich nicht.Waren aber wild.
Die Natur zog sie an wie ein Magnet Metall anzieht.
Sie liebten die Herausforderung.Bei Tray kam alles mehr durch.Er wusste von uns.
Er wusste von seinem Vater.
Wir akzeptierten ihn unter uns.Aber er würde niemals den Posten seines Vaters erben so wie es sonst immer üblich war.Das Rudel würde niemals auf ihn hören.
Dafür strahlte er zu wenig Autorität aus.Außerdem war er ein Mensch.Er war ein Feind .
Wenn auch nicht die Menschen unsere größte sorge waren.

Ein seltsames Jaulen riss mich aus meinen Gedanken.
Auch Phantom , der noch am Fressen war, schaute auf.
Aus dem Dickicht der Bäume lief Tray hervor.
Laufend auf allen Vieren. Obwohl er ein Mensch war.
Wie konnte er so nur laufen ?
Er Jaulte kläglich.Nicht kläglich von bemitleidenswert sondern kläglich von einfach nur ein klägliches Imitat der laute die wir tatsächlich ausstießen.
Aber nur wenn wir Traurig waren.Wenn wir über den Verlust eines Mitgliedes
trauerten.Ihn ehrten.
Wir Wölfe waren stille Kumpanen.Menschen und andere Tiere verstanden  nicht ein Wort von dem was wir untereinander sagen.
Wenn ihr schimpften knurrten wir für sie.
Hinter Tray kam Dillan , ein kleiner zottiger Wolf, hervor geschossen.
Er war fuchsteufelswild.Sein Ausdruck war furchteinflößend,so voller hass und Wut , normaler weise war er die Ruhe in Person.
Neben uns kam Tray zum stehen , und setzt sich hin während der den Dreck von seinen Händen kratzte.
Losall eine Sandfarbende Wölfin stellte sich Dillan in den Weg und hackte auf ihn ein.Mit Worten versteht sich.
Ich bekam nur halb mit was Sache war .
Irgendwie hatte Tray Holz für Feuer gesammelt und dann getestet ob es nicht zu Feucht war.Was bedeutete er hatte es angezündet angeblich hatte er nicht weiter nachgedacht hatte nicht die Folgen in betracht gezogen die enstehen könnten.Das ist Jägerregel Nr.2 :Ziehe alle Möglichkeiten in betracht bevor du angreift.
Na und natürlich war das Holz nicht feucht.Es war in lodernden Flammen aufgegangen und vor Schreck hatte Tray es auf Dillan fallen gelassen.
So ein Pech!Für beide schätzte ich.Oder aber auch nur für Dillan der nun ein Loch im Schweif hatte.
Dillan wurde so sauer das er ihm hinterher lief.Aber er wurde natürlich nur sauer weil Tray gelacht und sich nicht einmal entschuldigt hatte,denn wie gesagt normalerweise war Dillan die Ruhe in Person.
Tray der neben uns stehen geblieben war, begann zu grinsen
und sagte :,,Hey Phantom , hey Usher. Na ?“
gelangweilt beobachtete ich ihn , in seinen Augen spiegelte sich Phantom der immer noch seine Schnauze tief in das Wildschwein gegraben hatte neben ihm stand ein schwarzer Wolf mit Blau leuchtenden Augen.Kleine Augen.Müde Augen.
Das war ich.Ich Usher ,der seit 3 Tagen nicht mehr geschlafen hatte, weil irgendein unwohles Gefühl mich wach hielt.Dieses Gefühl , das in meinem Rücken juckte, fühlte sich an wie wenn man von 1000 Augen beobachtet wurde.Doch immer wenn ich guckte wer mich beobachtete sah ich nichts als leere.
Leere wohin ich auch blickte.Nicht mal der Hauch eines Geruches ließ nachweisen das ich überhaupt beobachtet wurde,denn Gerüche waren immer da.
Selbst wenn der Beobachter darauf achtete nicht gerochen zu werden und deßhalb seinen Geruch mit etwas anderem übertönte.Es ist ja doch ganz schon auffällig wenn mitten im Wald auf einem Baum Beeren platt gemacht wurden oder eine Schicht Schlamm einen Teil von platt gedrückter Wiese überriechen sollte.
,,Tach“sagte Phantom und bewegte sich in Richtung des Ausganges.
Sein halbes Schwein ließ er dabei liegen.
Sofort stürzten ich und Tray uns auf es.Knurrend zitierte ich meinen Bruder :
Geh und Jage selber du Wildschwein.Oder iss meinetwegen Dillan,aber das ist MEINS“.Tray hob seine Hände in die Luft und wollte mir damit sagen das ich mich abregen sollte.
Sofort fiel ich über das Schwein her.Und Tatsächlich ein teil meiner Leere im Magen war verschwunden.Schon direkt nach dem ersten bissen , saugte das Fell um meine Schnauze das kalte Blut auf .




2
Dawn
..........